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architektur WEIDE
projekte


Neubau einer LKW-Garage und eines Carports

Ein Hobby mit Platzbedarf

 

Im Rahmen einer Gesamtplanung für das Grundstück wurde zunächst das Wohnhaus als erster Bauabschnitt saniert. Anschließend wurden in einem ersten Schritt des zweiten Bauabschnitts eine LKW-Garage und ein gartenseitiger Carport errichtet.

 

Zu Hobbyzwecken sollten überdurchschnittlich große Stellplatzflächen geschaffen werden. Die Herausforderung dabei war, diesem Platzbedarf auf dem relativ schmalen Grundstück gerecht zu werden und gleichzeitig die historische Bebauungsstruktur beizubehalten. Die gefundene Lösung ist eine große Garage mit Satteldach als Scheunenersatzbau. Das Bauwerk bildet mit seiner Deckung aus naturroten Doppelmuldenziegeln den hinteren Abschluss des Hofs zwischen Wohnhaus und Nebengebäude, ähnlich einer ehemals vorhandenen Scheune. Gleichzeitig wird mit dem Gebäude eine Lücke in der Ortsrandbebauung der denkmalgeschützten Gesamtanlage geschlossen. Für die traditionelle Optik wird die Garage noch in Eigenleistung mit Holz verschalt. Die Einfahrt erhält ein zweiflügeliges Holztor.

 

Von Westen her kommend gibt es eine Zufahrt, die mit Abschluss des zweiten Bauabschnitts im Hofbereich eine Durchfahrt werden wird. Der Weg folgt wie die Bebauung dem Geländeanstieg zur Ortsstraße vor dem Wohnhaus.

 

Der Carport auf der Westseite der Garage schließt bündig mit der nördlich angrenzenden Nachbarbebauung ab. Durch die schlanke Holzkonstruktion ohne Kopfbänder und das dunkelgraue Aluminium-Trapezblech-Dach setzt sich der Carport von der Garage ab. Der so entstehende Eindruck eines nachträglichen Anbaus ist gewollt.

 

Durchführung

2013, Dauer der wesentlichen Bauarbeiten: ca. 4 Monate

 

Gesamtkosten

Bisherige Kosten des zweiten Bauabschnitts: ca. 137.000 Euro